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Von: aschmidt
ALLTAG geht weiter. // Verlagshaus J. Frank | Berlin / Juni 2010




Im Verlagshaus arbeiteten wir mit den chinesischen Studenten aus Hangzhou zum Thema Literatur und Illustration.




Die chinesische Studenten erkundeten 3 Monate lang den (fremden) Berliner Alltag und dokumentieren dies in Form von Skizzen und Illustrationen.

Verlagshaus J. Frank | Berlin // www.belletristik-berlin.de


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Von: aschmidt
Alltag geht weiter. Erweitert. // Verlagshaus J. Frank | Berlin / Mai 2010


Seit 2008 führen wir im Verlagshaus J. Frank | Berlin den interna-
tionalen Dialog der Künste ALLTAG mit Illustratoren und Autoren aus Israel. Im Mai 2010 wurde der Dialog um China erweitert. Die inter-
national wachsende Bedeutung Chinas und die, ähnlich wie in Israel nicht unproblematische politische Lage des Landes, waren Anlässe genug für die Auswahl seitens des Verlages. Wie bereits mit den isra-
elischen Illustratoren geschehen, werden ausgewählte Texte deutsch-
sprachiger Autoren nun von chinesischen Künstlern illustriert.

In Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin und der China Academy of Art Hangzhou geben die Herausgeber der BELLETRISTIK, Frank, Schmidt und Ziller, einen Workshop zu Literatur und Illustration. Die im Workshop entstandenen Werke, die Text und Illustration zwei-
sprachig verbinden, werden in der Edition Panopticon Belletristik des Verlagshaus J. Frank | Berlin als exklusive Sonderdrucke veröffentlicht. Wie beim Austausch mit den israelischen Künstlern, wird der Dialog mit den chinesischen Illustratoren auch in Ausstellungen und Lesungen präsentiert.

Verlagshaus J. Frank | Berlin // www.belletristik-berlin.de

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Von: aschmidt
Typografieseminar // Gastprofessur für Typografie / Chinesisch-Deutsche Kunstakademie Hangzhou / Wintersemester 2008



Aufgabe 01 / Entwickeln Sie ein Zeichen aus den lateinischen Buch- staben Ihres chinesischen Namens (Pinyin), welches eine chinesische visuelle Ästhetik aufweist.

Methode / Die chinesischen Namen der Studierenden wurden in den lateinischen Buchstaben mit der Schrift Garamond gesetzt, in einzelne Bestandteile zerschnitten und neu zusammengefügt. Das Zeichen sollte nicht lesbar sein. Ziel war die Auseinandersetzung mit grundlegenden Gestaltungsparametern wie Punkt, Linie, Fläche — übertragen auf den Buchstaben mit Grundstrich, Abstrich, Haarlinie, Serife etc.



Aufgabe 02 / Entwickeln Sie durch Kombination lateinischer Buchstaben und chinesischer Zeichen ein bilinguales Zeichen für Ihren Namen.

Methode / Aus lateinischen Buchtaben und chinesischen Zeichen der Namen der Studierenden wurde durch Kombination ein neues Zeichen entwickelt. Die semantische Bedeutung des Namens wurde sichtbar, der Name selbst ist in beiden Sprachen lesbar. Ziel war die Auseinander- setzung mit Abstraktion und Reduktion sowie der gestalterische Umgang mit den semantischen und syntaktischen Dimensionen der unterschiedlichen Zeichensätze.
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Von: aschmidt
Workshop // im Rahmen des Berlin-Aufenthaltes der Studierenden des
Masterstudienganges Visuelle Kommunikation an der CAA Hangzhou /
Universität der Künste Berlin / 03.-06. Juni 2008



Aufgabe / Entwickeln Sie ein bilinguales Zeichen für einen Ort in Berlin.

Methode / Analysieren Sie unterschiedliche Zeichensystemen und stellen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der europäischen und asiatischen Kulturen fest.

Die Workshop-Teilnehmer setzten sich differenziert mit der visuellen Kommunikation der chinesischen und deutschen Kultur auseinander. Ziel war die Entwicklung eines visuellen Zeichens, welches sowohl Elemente des chinesischen Zeichensatzes, als auch Elemente des lateinischen Alphabets trägt und damit eine kulturübergreifende Einheit bildet. Die entwickelten Zeichen der Studierenden wurden am Ende des Workshops zu einem transkulturellen Stadtplan von Berlin zusammen gesetzt und auf einem Plakat präsentiert.

Dokumentation / Download: PDF-Dokument (2.8 MB)

Den Workshop habe ich gemeinsam mit Roman Wilhelm durchgeführt.
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Von: aschmidt
Lehrauftrag Typografie // China Academy of Arts Hangzhou /
Sommersemester 2007



Aufgabe / Gestalten Sie eine typografische Animation.

Methode / Setzen Sie sich mit einem selbst gewählten Thema ausein- ander und gestalten Sie eine Animation. Verwenden Sie ausschließlich typografische Mittel. Inszenieren Sie eine Geschichte zu einem selbst- gewählten Sound. Beachten Sie die Eigenschaften und Möglichkeiten des digitalen Mediums.

Das Ziel war eine intensive Auseinandersetzung mit experimenteller Typografie. Mit Hilfe von bewegten Buchstaben und Sound wurde eine digitale Miniatur entwickelt. Experimentell sollten die Möglichkeiten des digitalen Mediums entdeckt werden und zu einer eigenständigen gestalterischen Arbeitführen.
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Von: aschmidt
Lehrauftrag Typografie // China Academy of Arts Hangzhou /
Sommersemester 2007



Aufgabe / Stellen Sie sich vor.

Methode / Kombinieren Sie fotografische und typografische Elemente und gestalten Sie vier Arbeitsblätter: 1. Name / 2. Eigenschaft / 3. Idol / 4. Leidenschaft.
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Von: aschmidt
Lehrauftrag Typografie // Universität der Künste Berlin /
Sommersemester 2006



Aufgabe / Gestalten Sie eine Schrift für ein Theaterstück.

Methode / Analysieren Sie die Buchstabenformen einer vorgegebenen Schrift und verändern Sie diese Formen entsprechend eines selbst gewählten Theaterstückes. Modifizieren, transformieren und inszenieren Sie Schrift.

Ziel der experimentellen Aufgabe war die intensive Auseinandersetzung mit den Merkmalen von Schrift und Buchstabenformen. Es entstanden individuelle Schriften, welche die Intension der einzelnen Theaterstücke unterstreichen. Das Ergebnis spiegelte sich in einer Szene des gewählten Theaterstückes wieder, dessen Textabschnitt in der neuen Schrift typografisch inszeniert wurde.
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Von: aschmidt
Lehrauftrag Typografie // Universität der Künste Berlin /
Wintersemester 2005/2006



Aufgabe / Entwickeln Sie ein Gestaltungskonzept für das visuelle Erscheinungsbild des «Wilhelm-Braun-Feldweg-Förderpreises».

Methode / Die Aufgabe umfasste die Konzeptarbeit mit Hinblick auf integrierbare Medien wie Logo, Publikationen, Einladungskarten, Plakate, Website usw. sowie der typografischen Ausarbeitung eines Infoträgers entsprechend eigener kreativer Ideen.

Die Semesteraufgabe dieser Lehrveranstaltung bestand in der Teil- nahme einem Typografischen Wettbewerb. Eine Studierendenarbeit wurde ausgewählt und für das neue Erscheinungsbild des Preises realisiert.
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Von: aschmidt
Lehrauftrag Typografie // Universität der Künste Berlin /
Sommersemester 2005



Aufgabe / Entwickeln Sie einen typografischen Dialekt.

Methode / Analysieren Sie die Buchstabenformen einer vorgegebenen Schrift und verändern Sie diese Formen entsprechend eines selbst- gewählten Dialektes.

Im Vordergrund der Aufgabe stand die intensive Auseinandersetzung mit Schrift und Buchstabenformen. Der entwickelte typografische Dialekt sollte dem Klischee eines sprachlichen Dialektes entsprechen, dabei sollten mittels Buchstabenformen und -verbindungen die Eigenheiten des jeweiligen Dialektes zum Ausdruck gebracht werden.

Nach gestalterisch formalen und ästhetischen Kriterien wurden neue Buchstabenformen entwickelt. Der eher spielerische Umgang mit Typografie ermöglichte den Teilnehmern des Seminars einen «emotionalen Zugang» zum gestalterischen und technischen Entwerfen von Schrift.


Dokumentation des Projektes / www.designingwithtype.com/berlin
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Von: aschmidt
Lehrauftrag Typografie // Universität der Künste Berlin /
Sommersemester 2005



Aufgabe / Gestalten Sie ein Plakat für aktuelle Forschungsarbeiten der Wissenschaftler/innen des WZB.

Methode / Die Visualisierung von sozialwissenschaftlichen Forschungs-
projekten mit Hilfe von grafischen, typografischen und fotografischen Mitteln stand im Vordergrund der Aufgabe.

Studierende des Typografieseminars der UdK Berlin und junge Wissen-
schaftler/innen des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) entwickelten in einem Kooperationsprojekt eine Serie von Plakaten, die am 11. Juni 2005 anlässlich der «Langen Nacht der Wissenschaften» in Berlin aus- gestellt wurden.